Freiheit für Tiere
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Interview mit Andreas Bär Läsker

»Ich wollte an dem ganzen Tierleid

nicht mehr schuld sein"

Andreas Bär Läsker, Manager der »Fanta 4« und überzeugter Veganer macht eine eindeutige Ansage: »NO NEED FOR MEAT«. »Freiheit für Tiere« sprach mit dem Autor.

Freiheit für Tiere: IN »No need for meat« bringst du die Dinge so herrlich unverblümt und gleichzeitig trotzdem locker auf den Punkt. Dein Buch war für dich eine Herzensangelegenheit. Wie kam es dazu?

Andreas Bär Läsker:
Es war für mich eine Herzensangelegenheit. Nachdem ich die »China Study« gelesen hatte, habe ich angefangen, mich vegetarisch zu ernähren. Ich habe auch
selber Tiere, ich lebe mit Tieren zusammen und mag Tiere. Und als der gesundheitliche Aspekt dann noch obendrauf kam, habe ich gedacht: Ob ich es wohl schaffe, meine Ernährung umzustellen? Ich hab’s dann gemacht: Erstmal habe ich das Fleisch weggelassen. Dann habe ich angefangen, ganz, ganz viel zu kochen und rumzuexperimentieren. Und dann dachte ich: Na, noch ein Kochbuch braucht die Welt nicht auch noch. Aber wenn ich all meine Erfahrungen und Gedanken zu dem Thema noch dazu packe und meine doch eher pragmatische Sichtweise der Dinge, dann könnte das ein gutes Buch werden.

Freiheit für Tiere: Du schreibst: »Es kommt im absolut wahrsten Sinne des Wortes Leben in die Küche, wenn das tote Fleisch verschwunden ist«. Du hast ja schon vor über vier Jahren Tier-Leichenteile verbannt…

Andreas Bär Läsker:
Ja. Ich habe wirklich alles rausgeschmissen, was da noch war. Und das Schöne ist: Ich habe angefangen, mich zu erkundigen und zu checken, was kann man denn so machen. Und da kommst du natürlich vom Hundertsten ins Tausendste. Irgendwann hast du dann zehn verschiedene Reissorten, acht verschiedene Bohnensorten und die Kichererbsen gibt es auch in verschiedenen Ausführungen. Und die ganze Küche steht voller Gläser, voller getrockneter Kräuter - und das sieht total schön aus! Es macht viel mehr Spaß, wenn man diese Vielfalt vor sich sieht!

Und es wird auch irgendwie viel lockerer in der eigenen Küche, wenn die Milch und die ganzen Eier auch noch weg sind. Es ist so genial: Wenn ich koche und einfach etwas zusammenmansche, einen Küchles-Teig oder so was, dass ich alles in jedem Aggregatzustand probieren kann. Weil man nicht immer so aufpassen und Angst haben muss: Die Eier… uhhh, die Schale darf auf keinen Fall mit dem Teig zusammenkommen, Salmonellen ojeoje… Wenn alles in jedem Zustand essbar ist, das ist total befreiend in der Küche!

Andreas Bär Läsker kocht

mit rein pflanzlichen Zutaten - und das mit großer Begeisterung und Kreativität. · Bild: © Charalambos Triantafillidis, TRIAS Verlag

"Ich habe lange genug verdrängt,

was mit den Tieren passiert"

Freiheit für Tiere: In deinem Buch »No need for meat« - ebenso wie in deinem Facebook-Blog - zeigst du immer wieder mit deutlichen Worten das milliardenfache Tierleid für den Fleischkonsum auf. Dir geht es also nicht nur um gesunde Ernährung, oder?

Andreas Bär Läsker:
Ne, natürlich geht es mir nicht nur um gesunde Ernährung! Es ist ja im Grunde auch egal, woher man kommt: Irgendwann landet man beim Thema Massentierhaltung - oder man kommt von der Massentierhaltung zum Thema Gesundheit. Da schließt sich ja der Kreis und verbindet sich logisch miteinander. Ich habe genauso wie die große Mehrheit der Menschen das, was mit den Tieren passiert, lange genug verdrängt. Irgendwann bin ich aufgewacht und hab gemerkt: Das kann ich so nicht mehr mitmachen. Ich will daran nicht mehr schuld sein.

Ich bin wahnsinnig froh, dass ich diesen Weg gegangen bin und dass ich diesen Schritt gemacht mache - weil es mich einfach… von einer Schuld befreit. Es ist kein gutes Gefühl, dieses latente schlechte Gewissen mit sich herumzutragen. Ich persönlich glaube, dass das einen krank macht. Also nicht nur die Ernährung, sondern auch das schlechte Gewissen kann einen krank machen.

"Den Film 'Earthlings' sollte jeder gesehen haben"

Freiheit für Tiere: Gab es bei dir ein Schlüsselerlebnis oder eine bestimmte Dokumentation wie »Earthlings«, die du gesehen hast, durch die dir diese Zusammenhänge klar
wurden?

Andreas Bär Läsker:
»Earthlings« habe ich tatsächlich gesehen, als ich schon Vegetarier war. Ich kann das Wort »Earthlings« kaum aussprechen, ohne dass ich zu heulen anfange. Das hat mich ganz schön mitgenommen, muss ich sagen. Und ich bin ehrlich gesagt der Meinung, dass diesen Film jeder gesehen haben sollte. Und ich finde auch nicht, dass man so was Kindern nicht zeigen darf, weil sie das schockt. Denn wenn sie das sehen, wollen sie das Fleisch nicht mehr, und damit hat man genau das Richtige gemacht. Das ist eher eine positive Traumatisierung.

Grundsätzlich hat mich das immer weiter wachsende schlechte Gewissen gegenüber den Tieren dazu gebracht, weil ich einfach wahnsinnig gerne mit Tieren umgehe. Ich habe zwei Papageien, zwei große Aras, ein Pärchen. Die sind schon ganz lange bei mir, etwa 13 Jahre. Die haben bei uns eine riesige Voliere - wirklich rieeesig -, 10 Meter hoch, und fliegen bei uns durchs Wohnzimmer. Und irgendwann saß ich da und hab irgendwas mit Hühnchen gegessen. Und ich hab das Stück Hühnchen in der Hand und will denen davon etwas geben. Und in dem Moment denke ich: Was mache ich hier eigentlich? Das sind doch deren Kumpels! Und dann hat’s bei mir geschaltet: Ne, das kannste nicht bringen.

Da war es mir schon klar, dass das langsam aus dem Ruder läuft: Warum gebe ich meinen Papageien die beste Behandlung, das beste Futter, wirklich die besten Nüsse, das beste Gemüse, das beste Obst, was ich kriegen kann - und im nächsten Moment kaufe ich mir für ’nen paar Euro ein Huhn und ess’ das. Da denke ich: Ne, das kann es doch nicht sein. Da stimmt doch irgendwas nicht. Das muss ich sofort beenden!

»Die meisten Menschen, die aufhören Fleisch

zu essen und dann irgendwann den einzig konsequenten Weg gehen, also sich vegan ernähren, tun dies aus Gründen des Mitgefühls gegenüber den Tieren und natürlich auch aus Verantwortungsgefühl für ihre Umwelt und damit ganz automatisch ihren Mitmenschen gegenüber.« · Bild: © Charalambos Triantafillidis, TRIAS Verlag

"Was mache ich hier eigentlich?

Das sind doch deren Kumpels!"

Freiheit für Tiere: Wie reagieren heute die Menschen, wenn du ihnen erzählst, dass du dich vegan ernährst?

Andreas Bär Läsker:
Naja, so wie das halt meistens ist bei so großen Themen: mit gemischten Reaktionen. Aber sehr viele Menschen reagieren inzwischen mit sehr viel Respekt. Die sagen: »Ey wow, ich find’ gut, was du machst«. Aber es gibt auch so Reaktionen: »Das ist ja Schwachsinn!« Und dann kommt das ewige Gelaber mit Mangelernährung. Also, da gibt’s ja diese Menschen, die morgens Weißbrot mit Butter und Marmelade essen, dazu zwei, drei Milchkaffee trinken, mittags Schnitzel und abends noch ein Steak, dazwischen Sachertorte mit Sahne. Und wenn die Typen dann zu mir sagen: »Pass du auf mit deiner veganen Mangelernährung«, da muss ich wirklich nur lachen! Und ich erklär ihnen dann, die einzige Mangelernährung ist das, was sie essen… (lacht)

Es gibt tatsächlich auch ein paar aggressive Leute, die sich so gestört fühlen von meiner Art der Ernährung und - ich will mal sagen - meiner Art der Propaganda, dass sie sich von mir abgewendet haben, mich sogar versuchen zu mobben, mich zu diffamieren. Das gibt’s auch. Aber mein Gott… Ich kann damit leben.

Also, die meisten Leute finden das eigentlich super spannend, lassen sich gern von mir bekochen, fragen mich schon nach Catering… Ein Freund von mir hat zu seinem 45. Geburtstag 20 Leute eingeladen: Ich habe für alle gekocht, die waren alle begeistert vom Essen... Also, ich kriege immer mehr Angebote, ob ich nicht für eine Veranstaltung vegane Vorträge halten will oder vegane Kochshows oder sonst irgendwas…

Freiheit für Tiere: »Vegan« ist ja inzwischen in der Gesellschaft ganz anders akzeptiert als noch vor zehn Jahren…

Andreas Bär Läsker:
Ja, natürlich! Klar!

Freiheit für Tiere: … und zu dem Trend trägst du jetzt ja auch ein bisschen bei…

Andreas Bär Läsker:
(Lacht) Es kommen jetzt auch immer mehr Menschen auf mich zu und sagen: »Mensch, eigentlich hast du recht«. Ich bekomme jeden Tag mails von Leuten die sagen: »Ich hab’s probiert, ich find’s cool, mir geht’s super«.

Es kommen jetzt ja auch interessante Meldungen, dass Sportler vegane Ernährung für sich entdecken, Leistungssportler, Ausdauersportler, Fußballer. Wenn dann ein Spieler von 1860 München sagt: »Ja, ich bin vegan, mir geht’s besser, ich bin leistungsfähiger und habe eine bessere Regeneration« - das hat natürlich ’nen gewaltigen impact auf die Leute. Jeder sucht doch nach dem Quell für mehr Energie. Die meisten versuchen es mit Energiedrinks, Grünem Tee und Kaffee. Ist ja auch kein Wunder, wenn der Körper die ganze Zeit damit beschäftigt ist, verfaulendes Fleisch irgendwie durch die Gegend zu schieben… Klar, haben da Veganer mehr Power!

Also, das hat zwar mit vegan jetzt nichts zu tun, aber ich nehme seit zwei Jahren gar kein Koffein mehr zu mir. Ich bin jeden Morgen um 6:30 Uhr draußen, mache mindestens jeden zweiten Tag Sport und habe einen arbeitsintensiven Beruf, ich habe zwei oder drei Berufe und kriege das alles hervorragend gestemmt. Ich bin natürlich auch jemand, der gerne um 10 Uhr abends im Bett liegt und schläft. Aber da merkt man schon extrem, wie viel Energie eigentlich die Ernährung bietet! Und das kommt jetzt schon in der Mitte der Gesellschaft an.

"Wenn das Essen einen weltweiten Tier-Holocaust

verursacht, ist das keine Privatsache mehr«

Freiheit für Tiere: Bisher meinen die meisten Menschen: »Was ich esse, ist meine Sache«. Inzwischen gibt es immer mehr Studien, die zeigen: Essen ist keine Privatsache mehr - und hat sogar globale Auswirkungen.

Andreas Bär Läsker:
Ja, natürlich! Welches Buch ich lese oder welchen Film ich gucke, ist Privatsache. Aber beim Essen ist das so, das kommt ja irgendwo her, das muss produziert werden. Und wenn das Essen einen weltweiten Tier-Holocaust verursacht, wenn es weltweit die Böden und unser Wasser verseucht und der Regenwald draufgeht - und dazu die ganzen Krankheiten und die resistenten Keime, die überall auftauchen, durch die irrwitzigen Mengen Antibiotika, das sind ja fast 2.000 Tonnen jedes Jahr, die in der Massentierhaltung verabreicht werden - dann ist das tatsächlich keine Privatsache mehr.

Und da reagieren die Leute natürlich waaahnsinnig allergisch drauf: »Das ist meine Sache, was ich esse«. Es ist sowieso krass, dass Ernährung für viele Leute ein extremes Aggressionspotential hat: Ich kann essen, was ich will, aber darüber, was ich esse, darüber mach ich mir keine Gedanken. Hauptsache, ich kann alles essen, was ich will, und das zu jeder Tages- und Nachtzeit, und es muss vor allem wahnsinnig billig sein. Manchmal, wenn ich in der Stadt bin, dann denke ich: Mein Gott, was fressen die Leute für eine Scheiße in sich hinein? Ich kauf mir ’ne Tüte Nüsse, zwei Bananen und ’nen Apfel, wenn ich
keinen Bock habe zu kochen oder so.

Freiheit für Tiere: Zuhause kochst du selbst. Wie machst du das auf Tour? Habt ihr veganes Catering?

Andreas Bär Läsker:
Wenn wir auf Tour sind, haben wir veganes Catering dabei. Unter Künstlern, unter Musikern ist der Anteil der Veganer recht hoch, ich glaub, sechs Mal so hoch wie normalerweise. Das heißt, da hast du sowieso gar kein Problem. Und wenn ich sonst unterwegs bin, mit dem Auto oder so, habe ich eigentlich immer ein Stück vegane Schokolade dabei, ein paar Nüsse, Obst sowieso. Manchmal mische ich mir auch einen Salat oder Gemüse zusammen in einer Tupperdose und nehm’ mir das mit. Also, ich bin schon ein Freund davon, mir auch Sachen mitzunehmen.

Was ist eigentlich auch immer total krass finde: Wir sind alle von unseren Eltern auf Wandertage geschickt worden mit einem Rucksack voll Zeug und haben unseren Kindern Vesper mitgegeben in die Schule. Sobald man erwachsen ist, nimmt man nichts mehr mit. Wenn man erwachsen ist, dann geht man irgendwohin und kauft sich irgendwas - die Betonung liegt auf IRGENDWAS, egal, was für ein Dreck das ist. Und deshalb sage ich auch in meinem Buch: »Keine Panik - es ist nur Hunger«. Wenn man ein bisschen Hunger kriegt, muss man nicht gleich was essen. Wir essen eh alle viel zu viel.

Freiheit für Tiere: Was möchtest du den Leserinnen und Lesern von »Freiheit für Tiere« noch sagen?

Andreas Bär Läsker:
Jeder sollte sich wirklich mal ganz bewusst diese so genannten »Horrorvideos« aus der Massentierhaltung und von der Schlachtung angucken und sich
fragen, ob er das wirklich weiterhin mit unterstützen will. Ob das wirklich klar geht, zu sagen: »Das ist mir völlig egal, Tiere sind zum Essen da«. - Ich finde, Tiere sind nicht zum Essen da. Wir lieben Hunde und Katzen - und essen andere Säugetiere.

Wenn ihr zu Mercedes Benz gehen würdet und jemand würde euch ‘ne nagelneue E-Klasse 350 CDI mit Vollausstattung, die im Neupreis 100.000 Euro kostet, anbieten für 8.500 Euro. Da würdet ihr doch sagen: »Bei der Karre ist irgendwas faul. Da stimmt doch irgendwas nicht«. Wenn euch aber jemand ein Hühnchen anbietet aus der Tiefkühltruhe für 2 Euro 45, da fragt ihr nicht nach, sondern kauft es einfach. - Wie kann das sein?

Das reichste Land in Europa ernährt sich so ziemlich am schlechtesten. Das ist so ziemlich die erschreckendste Entwicklung - nach der unstillbaren Gier nach Fleisch. Früher haben wir einmal in der Woche Fleisch gegessen. Und heute essen wir 21 Mal in der Woche Fleisch: Morgens Wurstbrot, mittags Schnitzel, abends Steak. Eine Mahlzeit ohne Fleisch ist ja keine Mahlzeit. Und darüber müssen wir nachdenken. Das ist eigentlich das, was ich den Leuten verklickern möchte. Dazu kommt ja noch, dass es nicht nur den Tieren schadet, sondern uns auch! Das ist eine loose-loose-Situation.

Freiheit für Tiere: Warum Ernährung so eine irrationale Sache ist? Für’s Auto kauft man das beste Öl, den Liter für 10 oder 20 Euro, und für den Salat Speiseöl für 1,49 den Liter…

Andreas Bär Läsker:
Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich hatte neulich eine Buchvorstellung in Hamburg vor 30 Presseleuten. Und da kam der Verlag auf die Idee, ein Catering zu machen mit Rezepten aus meinem Buch und nach der Besprechung zu servieren. Das war das schlimmste Essen seit Monaten! Ich konnte das gar nicht essen und hab’s dann weggeschmissen. Da wurde für den Salat Öl genommen… das würde ich nicht für mein Auto nehmen. Das war ne Katastrophe! Da merkst du, wie du aufpassen musst! Dass du auch bei jedem Rezept sagen musst: Bitte nehmt ein hochwertiges Olivenöl! Bitte erhitzt das nicht über 170 Grad!

Wir leben in einer Gesellschaft, in der fast keiner mehr kochen kann. Und dann kommt immer der Spruch: »Ja, ich hab keine Zeit zum Kochen«. Da muss ich sagen: »Ja, wenn du keine Zeit zum Kochen hast, dann tut’s mir leid für dich«. Zu sagen »Ich hab keine Zeit zum Kochen« ist ja so wie »Ich muss drei Stunden am Tag die Luft anhalten, weil ich keine Zeit zum Atmen habe«. Und das ist echt dumm!

Freiheit für Tiere: Vielen Dank für das super Gespräch! Und viel Erfolg weiterhin mit deinem Buch!

Das Gespräch mit Andreas Bär Läsker führte Julia Brunke, Redaktion »Freiheit für Tiere«

NO NEED FOR MEAT:

Kurzweilige und überaus interessante Hymne auf pflanzliche Ernährung, gewürzt mit Rezepten

»No need for meat« von Andreas Bär Läsker ist eine kurzweilige und überaus interessante Lektüre: Sie kann Menschen, die noch Fleisch essen oder weniger Fleisch essen wollen, völlig unverkrampft - aber auf den Punkt – zum Nachdenken bringen. Neu-Vegetarier und Neu-Veganer werden auf wertvolle Tipps stoßen und sich und ihre allienähnliche Situation als Veganer in einer Welt von Fleischessern und Milchtrinkern in den köstlich formulierten Erzählungen des Fanta4-Managers wieder finden. Und alle, die schon lägst überzeugte Pflanzenesser sind, werden in »der Bär« einen Gleichgesinnten erkennen, der viele Gedanken, die sie schon längst so oder so ähnlich hatten, auf höchst unterhaltsame Weise auf’s Papier bringt. Und ach ja: Rezepte gibt es ja auch in dem Buch, welche sich wirklich lohnen, einmal auszuprobieren.

»NO NEED FOR MEAT« von Andreas Bär Läsker

ist im TRIAS-Verlag erschienen.

Andreas Bär Läsker: NO NEED FOR MEAT
Flexicover
216 Seiten, 150 Abbildungen
TRIAS-Verlag, Stuttgart, 2015
ISBN: 9783830482321
Preis: 24,99 Euro

Auf seiner facebook-Seite teilt Andreas Bär Läsker der Internet-Communitiy fast täglich seine Sicht der Dinge mit - erfrischend unverblümt, was nicht nur von Fanta 4-Fans »liken«, sondern auch eine wachsende Zahl von Tierfreunden und Veganern.