Freiheit für Tiere
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Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt

"Solange die Menschen die wandelnden Gräber

der von ihnen ermordeten Tiere sind, wird es Krieg geben auf dieser Erde." Georg Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, Nobelpreis 1950 (1856-1950) Bild: Artur Sowinski · www.artsowinski.de

»Als Künstler und überzeugter Naturfreund bin ich gegen Tierquälerei in jeder Form«, so der Duisburger Maler Artur Sowinski. Zu seinem Bild »Panzer mit Taube« sagt er: »Inspiriert haben mich die Worte von Pythagoras und George Bernard Shaw.«

Viele Dichter und Denker vom Altertum bis heute weisen auf die enge Verbindung von Mensch und Tier hin: ob in dem Bewusstsein, dass Mensch und Tier Teil einer Schöpfung sind oder im Sinne der modernen Quantenphysik, dass alles auf Schwingung beruht und Mensch, Tier und Natur potenzierte, kristallisierte Energie sind. Der Quantenphysiker Dürr hat es einmal so formuliert: »Wir sind praktisch mit allem verbunden. Und deshalb gilt: Wenn die Welt leidet, wenn irgendetwas in der Welt leidet, dann leide ich mit.«

»Solange die Menschen die wandelnden Gräber der von ihnen ermordeten Tiere sind, wird es Krieg geben auf dieser Erde.«
Georg Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, Nobelpreis 1950 (1856-1950)

»Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.«
Pythagoras, griechischer Philosoph und Mathematiker (6. Jh. v. Chr.)

»Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.«
Leo Tolstoi, russischer Dichter (1828-1910)

»Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.«
Leo Tolstoi, russischer Dichter (1828-1910)