Freiheit für Tiere
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Fakten gegen die Jagd

Warum jagen Jäger wirklich?

Von Julia Brunke
Trotz beharrlicher Propagandaarbeit der Jagdverbände sinkt das Image der Jäger in der Öffentlichkeit immer mehr. Immer weniger Spaziergänger, Reiter und Mountainbiker lassen es sich gefallen, von Jägern angepöbelt und bedroht zu werden. Millionen Tierfreunde haben kein Verständnis, wenn Jäger ihre Hauskatzen abknallen oder drohen, den Hund zu erschießen. Warum Jäger Hasen totschießen, obwohl diese auf der Roten Liste bedrohter Arten stehen, kann irgendwie auch niemand mehr gut finden. Zudem haben 99,7 Prozent der Bevölkerung andere Hobbys, als Tiere totzuschießen. weiterlesen

Fakten gegen die Jagd

Von Julia Brunke
Die wenigsten Menschen wollen es wahrhaben, und doch ist es in deutschen Wäldern blutige Realität: 350.000 Jäger bringen jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere ums Leben. 5 Millionen Tiere jedes Jahr - das sind 13.700 jeden Tag, 570 pro Stunde, fast 10 Tiere pro Minute. Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand. Doch die Mär vom Jäger als Naturschützer ist längst widerlegt. Wissenschaftliche Studien belegen die Selbstregulierungsfähigkeit der Natur. Auch die Erfahrungen in großen europäischen Nationalparks zeigen: Es geht Natur und Tieren ohne Jagd viel besser!
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Jagd - schützenswertes Kulturgut?

Wie begründen Jäger ihr Hobby? Während in Jagdzeitschriften und Jägerforen von »Passion«, »Freude am Beutemachen« und »Lust am Töten« die Rede ist, wird die Jagd in der Öffentlichkeit als »Natur- und Artenschutz« oder sogar als »schützenswertes Kulturgut« verbrämt. Wildtierschutz Deutschland e.V. nimmt das Jägerlatein unter die Lupe.
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Strafanzeige gegen Fuchsmassaker

»Die Jagd steht auf der Kippe«

Tierschutzorganisationen stellten Strafanzeige gegen eine Massentötung von 71 Füchsen im hessischen Reinhardswald wegen Verstoßes gegen das Tierschutz­gesetz. Diese Strafanzeige schlug hohe Wellen in Presse und Fernsehen - und wird offenbar von der zuständigen Staatsanwaltschaft ernst genommen.

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"Ich mag Jäger nicht, weil..."

Zur Image-Verbesserung führte der Bayerische Jagdverband 2012 eine bayernweite Plakataktion durch: »Ich mag meinen Jäger, weil...«. Ein Jahr lang ziehrten Plakate von Jäger in Blümchenwiesen und mit süßen Rehkitzen Jagdverbands-Schaukästen und Eingangstüren von Dorf-Metzgereien. Und so manches Motiv landete auch in diversen Heimatzeitungen, wie eine Freiheit für Tiere-Leserin uns schrieb.

Aufgrund der großen Nachfrage stellt Freiheit für Tiere neue Plakate vor, die über das blutige Hobby der Jäger aufklären: »Ich mag Jäger nicht, weil...«.
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Kormorane: Natur reguliert den Bestand

Eine seit vier Jahren laufende Live-Überwachung einer Kormoran-Kolonie im NABU-Wasservogelreservat Wallnau auf Fehmarn mit Webcams zeigt: Die Natur reguliert den Bestand des zu Unrecht verfolgten Fischfressers. weiterlesen