Freiheit für Tiere
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Natur ohne Jagd

Ab 9.9. im Handel: Brunos Jagdfieber

Achtung Jäger, jetzt wird zurückgeschossen! Der bekannte österreichische Karikaturist Bruno Haberzettl beschäftigt sich mit seinem Lieblingsthema: der Jagd. Und jedes Bild ist ein Treffer: von den verschiedenen Jägertypen zu den absurden Ausprägungen ihres Hobbys. weiterlesen

Interview mit dem Karikaturisten Bruno Haberzettl

Freiheit für Tiere: Dein neues Buch trägt den Titel »Brunos Jagdfieber«. Wie bist du ausgerechnet auf diesen Titel gekommen?

Bruno Haberzettl:
Ich wollte ein Thema, das mich seit meiner Kindheit emotional so bewegt, aufarbeiten. Es ging nicht um Tiere - so gerne ich Tiere zeichne. Es ging in diesem Fall nur um diese Psychologie der Menschen, die so etwas Abartiges machen - das Buch ist also eine pseudo-psychologische Abhandlung über dieses Jagdfieber. Ich zeige also einzig den Menschen, der eine Waffe in die Hand nimmt und aus »Jagdfreude« ein Tier schießt.
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Kormorane: Natur reguliert den Bestand

Eine seit vier Jahren laufende Live-Überwachung einer Kormoran-Kolonie im NABU-Wasservogelreservat Wallnau auf Fehmarn mit Webcams zeigt: Die Natur reguliert den Bestand des zu Unrecht verfolgten Fischfressers. weiterlesen

Sind Wildtiere von Natur aus scheu?

Von Julia Brunke

Immer mehr Wildtiere zieht es in die Nähe der Menschen. Es scheint unglaublich: In unseren Großstädten findet sich eine ganz erstaunliche und immer weiter zunehmende Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten. Und je größer die Stadt, desto vielfältiger und reichhaltiger ist ihr Tierleben. Füchse ziehen ihre Jungen seelenruhig vor den Augen der Spaziergänger in Parks groß, Wildschweine laufen am helllichten Tage mit ihrem Nachwuchs durch die Grünanlage, Waschbären ziehen im Gartenhäuschen ein, Habichte und Wanderfalken nisten mitten in der Innenstadt.
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Fakten gegen die Jagd

Es wird Zeit für eine Natur ohne Jagd!

Von Julia Brunke

Die wenigsten Menschen wollen es wahrhaben, und doch ist es in deutschen Wäldern blutige Realität: 350.000 Jäger bringen jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere ums Leben. 5 Millionen Tiere jedes Jahr - das sind 13.700 jeden Tag, 570 pro Stunde, fast 10 Tiere pro Minute. Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand. Doch die Mär vom Jäger als Naturschützer ist längst widerlegt. Wissenschaftliche Studien belegen die Selbstregulierungsfähigkeit der Natur. Auch die Erfahrungen in großen europäischen Nationalparks zeigen: Es geht Natur und Tieren ohne Jagd viel besser!
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Stadtfüchse

Stadtfüchse - Gefährliche Eindringlinge oder harmlose Nachbarn?


Von Dag Frommhold

Füchse sind heute weitaus häufiger in Siedlungsgebieten anzutreffen als noch vor fünfzig oder gar hundert Jahren. Im Gegensatz zu manch anderer Tierart, die von Lebensraumzerstörung und zunehmender Urbanisierung an den Rand der Ausrottung gedrängt wurde, findet der anpassungsfähige Fuchs insbesondere in den grünen Vororten der Städte hervorragende Lebensbedingungen vor.
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Piemont: Jagd für ein Jahr ausgesetzt

Im italienischen Piemont ist die Jagd für zunächst ein Jahr ausgesetzt. Die Gewehre hängen am Nagel. weiterlesen

Costa Rica: Verbot von Jagd-Sport

Eine breite Mehrheit von 41 zu 5 Stimmen entschied im Kongress von Costa Rica für eine Gesetzesänderung, mit welcher der Artenschutz verbessert werden soll: Costa Rica ist dann das erste Land auf dem amerikanischen Kontinent, in dem der Jagd-Sport verboten ist. Jäger, die sich nicht an das Verbot halten, droht eine Geldstrafe von bis zu 3.000 Dollar. weiterlesen