Freiheit für Tiere
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Tierschutz aktiv

Horror in der Schweinemast

Unerträglicher Gestank, ammoniakdurchtränkte Luft, Blut an den Wänden, kranke und tote Tiere soweit man in der Dunkelheit der Stallanlage sehen kann. Diese grauenvollen Zustände fanden die PETA-Ermittler in einem Schweinemastbetrieb im niedersächsischen Cappeln vor. weiterlesen

PETA fordert Einführung einer Fleischsteuer

Die Tierrechtsorganisation PETA fordert von der Bundesregierung erhöhte Steuern auf Fleischprodukte. Denn die schädlichsten Produkte für Umwelt und Gesundheit sind Fleisch-, Wurst- und Milchwaren. Eine Fleischsteuer wäre somit Steuergerechtigkeit nach dem Verursacherprinzip. weiterlesen

Zeuge von Tierquälerei - Was können Sie tun?

Was können Sie tun, wenn Sie Zeuge von Tierquälerei werden?

Immer wieder fragen »Freiheit für Tiere«-Leser, was sie tun können, wenn sie Zeuge von Tierquälerei werden. Hier die wichtigsten Informationen!
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Gerettet: Winzige Eichhörnchenbabys

Sie waren erst zwei Wochen alt und hatten die Augen noch geschlossen: Ende April wurden im Tierheim PFOTENHILFE Lochen (Oberösterreich) Eichhörnchenbabys aufgenommen, die verwaist am Wegesrand gefunden wurden. Die winzigen Eichhörnchen mussten alle zwei Stunden gefüttert werden - auch in der Nacht.
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Tier- und Naturschutz im eigenen Garten

Der Karikaturist Bruno Haberzettl betreibt seit 25 Jahren aktiven Naturschutz: Er legte Teiche und Feuchtbiotope an für Frösche & Co., baute Trockensteinmauern für Eidechsen und betreibt über 40 Nistkästen für Höhlenbrüter. Der Niederösterreicher ist überzeugt: Tier- und Naturschutz beginnt bereits im eigenen Garten - und schon mit wenig Aufwand kann hier jeder Gutes tun. weiterlesen

Eine Wildgans-Freundschaft: Schnatti und Akka

Wildgans Schnatti lebt bereits seit Dezember 2008 auf dem Gnadenhof Heimat für Tiere. Eine Tierfreundin hatte die junge Wildgans mit einem gebrochenen Flügel gefunden. weiterlesen

Begegnung mit einem Reh

Von Nicole Wolf
Am 6. Januar 2012 ging ich mit meinem Hund morgens auf einem Feldweg zwischen zwei Ortschaften spazieren. Auf einmal stand etwa 200 Meter vor uns ein junges Reh auf dem Weg. Ich war sicher, es würde jetzt sofort im Gebüsch verschwinden - aber weit gefehlt! Als das Rehlein uns erblickte, kam es schnurstracks auf uns zu. Ich hatte meinen Hund an der Leine und muss sagen, ich war etwas verunsichert. weiterlesen