Sieben Welpen aus dem indischen Bangalore warten auf ein neues Zuhause!
In den meisten Städten Indiens gelten Straßenhunde als Plage. Entsprechend werden sie behandelt. Kaum einer hat das Glück, von tierfreundlichen Menschen aufgenommen zu werden Die meisten Hunde werden getötet. Die Welpen auf alle Fälle, sind sie erst einmal auf den LKW`s der Hundefänger gelandet!
In der indischen Metropole Bangalore leben trotz Tötungsaktionen unzählige Straßenhunde - denn Hundemütter, die ihre Jungen an allen möglichen und unmöglichen Stellen gebären und versteckt halten, sorgen beständig für traurigen Ausgleich.
Marlies und Jürgen Schnitzer, beide Mitglied beim Arbeitskreis für humanen Tierschutz, kümmern sich vor Ort aufopferungsvoll um die Straßenhunde. Doch die beiden Tierfreunde führen einen aussichtlosen Kampf. Zu gewaltig ist die Tötungsmaschinerie, zu groß ist die Korruption, zu unglaubwürdig sind ansässige Tierschutzorganisationen, denen Geld und Subventionen mehr am Herzen liegen, als ein vernünftiges »Straßenhundeprogramm«. Aber Dank dem Engagement von Jürgen und Marlies hat zumindest eine Hundefamilie die letzte Tötungsaktion, bei der ca. 1000 Hunde sterben mussten, lebend überstanden. So konnten sieben Welpen und ihre Mutter vorerst in Sicherheit gebracht werden. In Banglore sind die Möglichkeiten dafür nicht gegeben, denn nur die Rassehunde der Schickeria scheinen dort ein Lebensrecht zu besitzen.
Jetzt gilt es, die Hündchen in gute Hände zu vermitteln, am besten nach Deutschland. Der Arbeitskreis unterstützt dieses Vorhaben und steht bei der Vermittlung hilfreich zur Seite. Hier kümmert man sich um die Formalitäten und übernimmt die notwendigen Schutzimpfungen.
Wenn Sie ein Herz für diese Tiere haben und an einer Vermittlung interessiert sind, dann wenden Sie sich doch einfach an den Arbeitskreis für humanen Tierschutz e.V.!
Informationen: Arbeitskreis für humanen Tierschutz e.V. Linnenstr. 5 a 97723 Frankenbrunn Tel. 09736/9777 www.arbeitskreis-tierschutz.de
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