Sandor, die sprechende Fledermaus

Spannender Kinderkrimi über Freunde, die sich für Tiere und Umweltschutz engagieren

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

»Sandor« ist eine beliebte Kinderbuchreihe über die ungewöhnliche Freundschaft der sprechenden Fledermaus Sandor und dem Jungen Jendrik. Im vierten Teil der Buchreihe »Der geheime Schwarm« geht es um ein brandaktuelles Thema: Es gibt immer weniger Insekten! Fledermaus Sandor und die anderen Fledermäuse finden zu wenig Nahrung.

Jendrik muss etwas tun! Sein bester Freund Sandor,

Jendrik muss etwas tun! Sein bester Freund Sandor,

die Fledermaus, ist in Gefahr! Es gibt kaum noch Insekten! Sandor und viele andere Fledermäuse finden deshalb immer weniger zu futtern. · Alle Bilder: Katrin Inzinger

Fledermaus Sandor schläft seit einiger Zeit bei Jendrik im Zimmer. Seitdem hat Jendrik dort keine Fliege, keinen Weberknecht und keine Spinne mehr gesehen. Doch heute ist Sandor nicht da. Jendrik sucht die Fledermaus überall.

Auf seiner Suche nach Sandor findet Jendrik eine Fledermaus am Straßenrand. Er erkennt, dass es zum Glück nicht Sandor ist, sondern eine Mopsfledermaus. Vorsichtig nimmt Jendrik die offenbar kranke und entkräftete Fledermaus mit einem Taschentuch hoch und legt sie in seine Mütze. Doch als er zu Hause ankommt, lebt die Mopsfledermaus nicht mehr.

Jendrik will herausfinden, woran die Mopsfledermaus gestorben ist. Er bringt sie zum Tierarzt. »Hm, die sieht unterernährt aus. Vielleicht ist sie verhungert«, sagt der Tierarzt.

Als Jendrik seinem Freund, der Fledermaus Sandor, davon berichtet, sagt diese: »Das passt genau zu meinen Recherchen!« Sandor hat nämlich unterdessen mit vielen anderen Fledermäusen gesprochen. Sie finden nicht mehr genug Nahrung!

Und Sandor hat auch herausgefunden, warum die Fledermäuse immer weniger Nahrung finden. Er zeigt Jendrik ein wunderschön blühendes Rapsfeld. »Hör genau hin!«, fordert Sandor den Jungen auf. »Ich hör nix!«, sagt Jendrik. »Das ist es ja eben!«, raunt Sandor. »Ist das nicht gespenstisch? Dieses schöne gelbe Feld, diese strahlende Landschaft. Aber kein Brummen, kein Summen ist zu hören.« Nun erkennt Jendrik das Problem: Hier fliegen keine Insekten! Keine Bienen!

Jendrik findet eine Mopsfledermaus

Jendrik findet eine Mopsfledermaus

völlig entkräftet am Straßenrand. Vorsichtig nimmt er sie mit einem Taschentuch hoch und legt sie in seine Mütze. Doch als er zu Hause ankommt, lebt die kleine Fledermaus nicht mehr.

Jendrik und Sandor überlegen,

Jendrik und Sandor überlegen,

woran die Mopsfledermaus gestorben sein könnte. Wurde sie vielleicht vergiftet? Jendrik beschließt, sein Taschengeld zusammenzukratzen und sie untersuchen zu lassen. »Hm, die sieht unterernährt aus«, sagt der Tierarzt.

Auch Sandor recherchiert weiter.

Auch Sandor recherchiert weiter.

Er zeigt Jendrik ein Rapsfeld. Doch obwohl alles blüht, sind keine Insekten zu sehen oder zu hören: keine Biene, keine Hummel, keine Käfer, kein Schmetterling. Das ist doch nicht normal! Woran kann das liegen?

Ist das nicht gespenstisch? Ein blühendes Rapsfeld ohne Insekten!

Den Grund dafür hat Fledermaus Sandor auch schon entdeckt: Die Felder werden mit Gift gespritzt! Denn: Was Landwirte Pflanzenschutzmittel nennen, ist in Wirklichkeit Insektenvernichtungsmittel!

Sandor teilt seine Befürchtungen mit Jendrik: »Wenn es zu wenig Insekten gibt, gibt es bald keine Fledermäuse mehr!« Und er erzählt Jendrik, dass es früher viel mehr Schmetterlinge und andere Insekten gegeben habe. Den Blutbär zum Beispiel, einen kleinen schwarzen Schmetterling mit roten Punkten und langen Strichen am Flügelrand - für eine Fledermaus sehr schmackhaft - hat Sandor schon lange nicht mehr gesehen.

»Wenn es zu wenig Insekten gibt, gibt es bald keine Fledermäuse mehr!«

Jendrik ist sauer auf die Erwachsenen, dass sie so etwas zulassen. Er gründet eine Kinderbande: die Blutbär-Bande. Das klingt stark, gruselig und geheimnisvoll. Die Blutbärbande klaut bei dem Landwirt, dem das Rapsfeld gehört, einen
Kanister voll Gift. Die Kinder rufen bei der Zeitung an: »Heute um 15 Uhr auf dem Marktplatz wird s giftig. Seien Sie da! Hier spricht die Blutbärbande!« Auch bei der Polizei ruft eines der Kinder an. Schließlich geht es um ein schweres Verbrechen an der Natur. Und das muss gemeldet werden, finden die Kinder.

Doch die Polizisten kommen nicht, um ein Verbrechen an der Natur aufzuklären, sondern wegen des Diebstahls eines Kanisters mit Spritzmittel.

Gerade als die Polizisten Jendrik, Lilli und Friedrich mit auf die Polizeiwache nehmen wollen, ertönt ein lautes Pfeifen, Summen und Brummen. Eine dunkle Wolke kommt wellenartig auf sie zu. Vor der Wolke fliegt eine Fledermaus. Ihr folgen Amseln, Meisen, Spatzen, Goldammern, Lerchen, Bienen, Hummeln, Käfer, Libellen und viele Schmetterlinge...

Inzwischen ist auch ein Kameramann vom Fernsehen auf den Marktplatz gekommen. »Wir wollen, dass Kinder und auch Tiere eine Chance auf ein gesundes Leben haben«, sagt Jendrik ins Mikrofon. »Alle Tiere haben sich zusammengeschlossen, um zu zeigen, dass alles miteinander verbunden ist und wir die Natur schützen müssen.« Und er zeigt auf den Gift-Kanister. Friedrich ergänzt: »Wir fordern ein Verbot aller Mittel, die dem Boden, dem Grundwasser und den Tieren schaden!« Werden Jendrik und seine Freunde den Fledermäusen helfen können?

Um für Insekten Lebensraum zu schaffen

Um für Insekten Lebensraum zu schaffen

und so auch den Fledermäusen zu helfen, legen die Kinder in Jendriks Schule einen Biogarten an: Neben Blumen und Kräutern werden auch fünf Bienenkästen aufgestellt.

Das Buch

Für fortgeschrittene Leser im Grundschulalter und bis zur 4. Klasse als Klassenlektüre (Begleitheft erhältlich).

Dorothea Flechsig: Sandor - Der geheime Schwarm
Neues Abenteuer der sprechenden Fledermaus
Illustriert vom Katrin Inzinger 108 Seiten, gebunden
Glückschuh-Verlag, 2019 ISBN-13: 978-3943030686
Preis: 12,95 Euro
Lesealter: 8-10 Jahre

Hörbuch-CD: Sandor - Der geheime Schwarm
Gelesen von Nicolas Alexander Böll
Laufzeit: 79 Minuten
Glückschuh-Verlag ISBN: 978-3943030631
Preis: 9,95 Euro Ab 6 Jahre

Die Autorin

Dorothea Flechsig (Jahrgang 1968) ist Autorin und Verlegerin von Kinderbüchern und schreibt Kindergeschichten fürs Fernsehen.

Schon in der Grundschule schrieb und erzählte sie gerne phantasievolle Geschichten. Ihr Vater war Lehrer, ihre Mutter, eine Buchhändlerin, bezog sie früh in ihre Arbeit ein. Ab dem 12. Lebensjahr widmete sich Dorothea Flechsig leidenschaftlich der Poesie. Inspiriert haben sie unter anderem Dichter wie Novalis, Schiller und Hilde Domin.

Später arbeitete Dorothea Flechsig als freie Journalistin für verschiedene Zeitungen und Magazine. Inzwischen veröffentlicht sie Kindergeschichten fürs Fernsehen, zum Beispiel für Prinzessin Lillifee und KIKAninchen . Sie absolvierte eine Ausbildung zur Drehbuchautorin und unterrichtet Erwachsene und Kinder im Kreativen Schreiben.

2011 gründete sie den Glückschuh-Verlag. Der Glückschuh-Verlag wurde für die Sandor Buchreihe vom Bundesamt für Naturschutz mit folgendem Titel gekürt: Ausgezeichneter Beitrag der UN-Dekade Biologische Vielfalt .

Weitere Werke von Dorothea Flechsig unter:
www.glueckschuh-verlag.de

Interview mit Dorothea Flechsing:

»Kinder sollten nicht glauben, sie seien zu klein oder zu schwach«

FREIHEIT FÜR TIERE: Wie sind Sie darauf gekommen, Tiergeschichten für Kinder zu schreiben?

Dorothea Flechsing:
Ich bin mit meinen beiden Schwestern in einem Dorf in Oberfranken aufgewachsen. Wir durften zum Glück viele Haustiere haben. Wir hatten eine Hündin, die zweimal Welpen bekam, das war sehr aufregend. Meine Oma lebte mit uns im Haus. Ihr gehörten eine Katze und ein Wellensittich. Meine jüngere Schwester war für ein Meerschweinchen verantwortlich. Ich kümmerte mich noch um ein Kaninchen, und dann gab es außerdem unsere Schildkröte Charlie.

In meinem ersten Kinderbuch Petronella Glückschuh habe ich viele Erlebnisse aufgeschrieben, die wirklich so passiert sind. Vielleicht will ich mir die intensiven Erlebnisse meiner Kindheit bewahren, indem ich sie in Worten festhalte. Bis heute erlebe ich die Natur und Tierwelt als große Quelle der Inspiration. Es gibt für mich nichts Beeindruckenderes. Es ist unsere Pflicht, diese Vielfalt zu erhalten!

FREIHEIT FÜR TIERE: Das Sandor-Buch ist ja nicht nur eine spannende Geschichte mit Kindern und Tieren, sondern es geht um ein dramatisches Thema: das Insektensterben. Warum möchten Sie dieses Thema den Kindern näher bringen?

Dorothea Flechsing:
In erster Linie möchte ich Kinder spannend unterhalten. Ihnen soll es Freude bereiten, die Geschichte zu lesen. Nur dann kann ich sie erreichen. Wenn ich es jetzt schaffe, Unterhaltung mit Werten wie beispielsweise Achtsamkeit gegenüber allen Lebewesen, Engagement für bedrohte Pflanzen und Tiere zu erwecken, trage ich zum Tier- und Umweltschutz bei. Das macht mich glücklich.

Das Thema Insektensterben wollte ich aufgreifen, weil es für meine Hauptfigur Sandor überlebenswichtig ist. Gibt es weniger Insekten, gibt es auch weniger Fledermäuse...

FREIHEIT FÜR TIERE: Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern von Freiheit für Tiere noch sagen?

Dorothea Flechsing:
Kinder sollten nicht glauben, sie seien zu klein oder zu schwach, sich für den Lebensraum von Tieren stark zu machen. Wir Erwachsene können Vorbild sein und ihnen zeigen, dass viele kleine Schritte auch Großes bewirken.

100 Ausgaben FREIHEIT FÜR TIERE von 2002-2026

FREIHEIT FÜR TIERE 4/2026

Freiheit für Tiere 4/2026

Artikelnummer: 4-2026

Nach 25 Jahren: DAS BRENNGLAS endet • Nach 100 Ausgaben von 2002-2026: FREIHEIT FÜR TIERE wird als Zeitschrift eingestellt • Wissenschaft: Goffinkakadus erkennen, wenn etwas kaputt geht, »ärgern« sich - und finden Lösungen • Warum Tierversuche ethisch, wissenschaftlich und in der praktischen Umsetzung problematisch und überholt sind • Studie: Jagd auf Füchse, Marder und Rabenvögel nicht zu rechtfertigen • Recht: 1,6 Hektar Wald und Wiese in Rheinland-Pfalz jagdfrei • Polen: Mit 100.000 Unterschriften und Prominenten für Jagdverbote • Tierportrait: Das Buch der Vögel • Tierportrait: Luchs - Schattenwesen und Lichtgestalt • Stars für Tiere: Sarah Connor - Freiheit für Orcas und alle Meerestiere! • Billie Eilish: »You can’t love animals and eat meat« • Wissenschaft: Pflanzliche Ernährung schützt vor Krebs • Studie: Länger jung mit pflanzlicher Ernährung • Buchtipp Work-Lunch-Balance: Schnelle 100% tierfreundliche Gerichte für eine bewusste Mittagspause • Buchtipp: TASTY HEALTHY VEGAN mit Rezepten

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FREIHEIT FÜR TIERE 3/2026

Freiheit für Tiere 3/2026

Artikelnummer: 3-2026

Tiernachrichten: Verletzter Kormoran klopft an Notaufnahme in Bremen • Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch • Plakate in Londoner U-Bahnen: Gaskammern für Schweine nicht »human« • Niedersachsen: Klage wegen CO2-Betäubung von Schweinen • Größter Legehennen-Schlachthof Bayerns: Mehrere Mitarbeiter wegen Tierquälerei verurteilt • Neues Tierschutzrecht in Italien: Tiere sind keine »Sachen« - Härtere Strafen für Tierquälerei • Verstoß gegen das Schweizer Tierschutzgesetz: Größte Lachsfabrik in der Schweiz geplant • Studie: EU gibt 23% des Gesamthaushalts als Subventionen für Fleisch und Milch aus • Rheinland-Pfalz: Grundstück in Winzeln ab sofort jagdfrei • Werkzeuge, Ideen und Innovationen: Der Erfindergeist der Tiere • Kulturlandschaft: Die Logik hinter dem Artenverlust • Symbiosen: Pflanzen und Tiere im Garten • Nachhaltigkeit: Vegane Ernährung im Sport • TAMU: Das vegane Afrika-Kochbuch · Wegen Lagerräumung jetzt kostenlos gegen Übernahme der Portokosten und gerne eine Spende

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FREIHEIT FÜR TIERE 2/2026

Freiheit für Tiere 2/2026

Artikelnummer: 2-2026

Tiernachrichten: Schutzgebiet für ehemalige Show-Delfine in Süditalien entsteht • Verhaltenforschung: Werkzeuggebrauch bei Kühen - wie Primaten • Hobbyjagd: Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe • Stoppt die Jagd auf Vögel! • Tierportrait: Deutschlands Wilde Wölfe • Mit Tieren leben: ERST das Buch, dann der HUND: Ratgeber VOR dem Hundekauf • 101 Empfehlungen von internationalen Wissenschaftlern: Vegane Ernährung als Schlüssel gegen zunehmende Gesundheitskrisen • Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund? • Ernährung ohne Tierleid: Tipps für ein langes, gesundes und tierfreundliches Leben • Forschungstrend »Longevity«: Mit Pflanzenkraft gesunde Lebensjahre gewinnen - mit Rezepten • Lifestyle: »VEGAN & Delicious« von Bianca Zapatka - Tierfreundliche Rezepte · Wegen Lagerräumung jetzt kostenlos gegen Übernahme der Portokosten und gerne eine Spende zur Deckung der Kosten.

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FREHEIT FÜR TIERE 1/2026

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Artikelnummer: 1/2026

Tierschutz aktiv: Delfinarien: Schluss mit Delfinen in Gefangenschaft! • Historisches Urteil in Spanien: Massive Umweltverschmutzung durch Massentierhaltungverstößt gegen Menschenrechte • Bayerns größter Milchviehbetrieb: Tierhaltungsverbot wegen schwerer Tierquälerei • Gesetz ab 2026 in Österreich: Heimtierhaltung mit Sachkundenachweis • Neues Gesetz zur Heimtierhaltung: Interview Prof. Rudolf Winkelmayer, Veterinär und Tierethiker • Ethik und Religion: Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche • Tierportrait: »Hase und ich« - Ergreifende Rettung und Aufzucht eines Feldhasenbabys • Studie: Schon eine Scheibe Wurst am Tag erhöht das Risiko für chronische Krankheiten • Studie: Pflanzliche Ernährung reduziert Krebsrisiko deutlich • Italienische Küche vegan: Kochen alla Nonna • Wegen Lagerräumung jetzt kostenlos gegen Übernahme der Portokosten und gerne eine Spende zur Deckung der Kosten.

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Neuauflage: FREIHEIT FÜR TIERE - Fakten gegen die Jagd

FREIHEIT FÜR TIERE: Fakten gegen die Jagd (völlig überarbeitete und auf 60 S. erweiterte Neuauflage)

Artikelnummer: 522

Fakten und Argumente gegen das blutige Hobby der Waidmänner und Waidfrauen: Trotz beharrlicher Propagandaarbeit der Jagdverbände sinkt das Image der Jäger immer mehr: Immer weniger Spaziergänger, Hundehalter, Reiter und Mountainbiker lassen es sich gefallen, wenn sie von Hobbyjägern angepöbelt oder sogar bedroht werden. Immer mehr Menschen protestieren gegen die Ballerei in Naherholungsgebieten. Und Berichte, dass Jäger aus Versehen Liebespaare im Maisfeld oder Ponys auf der Weide erschießen, können einem draußen in der Natur durchaus Angst machen. Warum Jäger Jagd auf Hasen machen, obwohl sie auf der »Roten Liste« bedrohter Arten stehen, kann irgendwie auch niemand mehr gut finden. Zudem haben 99,6 Prozent der Bevölkerung andere Hobbys, als Tiere tot zu schießen. Da stellt sich die Frage: Warum jagen Jäger wirklich? · Wegen Lagerräumung jetzt kostenlos gegen Übernahme der Portokosten und gerne eine Spende zur Deckung der Kosten.

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Werkzeuge, Ideen und Innovationen: Der Erfindergeist der Tiere

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

Tiere folgen nur ihren Instinkten und können höchstens ein paar angelernte Arbeitsschritte ausführen? Weit gefehlt! Sie können so viel mehr, als wir geahnt haben! Von Bergpapageien, die verschlossene Rucksäcke und Taschen öffnen, bis zu Kakadus, die mehrstufige Werkzeuge herstellen: Die Kognitionsbiologin Prof. Dr. Alice Auersperg nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise über die erstaunliche Kreativität, den verblüffenden Einfallsreichtum und Erfindergeist von Tieren - und sie zeigt, wie nah uns Tiere wirklich sind! weiter

Kulturlandschaft - Die Logik hinter dem Artenverlust. Mit Herz und Augen in der Natur unterwegs

In seinem Buch »Kulturlandschaft - Die Logik hinter dem Artenverlust« berichtet Guido Meyer, wie er erst als Spaziergänger und Mountainbiker, dann als Hundeführer und Fotograf immer tiefer in die Natur eintauchte und wildlebende Tiere wie Hirsche und Wölfe ganz nah erlebte. Und wie er dabei auf der anderen Seite immer öfter in Konfrontationen mit Jägern und sogar ernsthafte Bedrohungssituationen geriet, die ihn dazu brachten, intensiv über Jagd und Jäger zu recherchieren, über die dramatische Bedrohung der Arten und die Zerstörung von Lebensräumen, aber auch über das Ökosystem Wald, die wunderbare Kraft der Natur und die Symbiose von Natur und Tieren, an der auch wir Menschen teil haben können. Illustriert wird das Buch durch fantastische Fotografien, mit denen Guido Meyer seit Jahren auf seiner Plattform naturdigital.online begeistert. weiterlesen

Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe: Wie lange noch?

Im Februar 2026 hat ein 52-jähriger Hobbyjäger im Landkreis Bamberg seine 49-jährige Frau, seinen 14-jährigen Sohn, die 6-jährige Tochter und sich selbst erschossen.
Im Januar 2026 traf der Schuss eines Jägers einen 23-Jährigen in Nordrhein-Westfalen tödlich. In Niedersachsen verwechselte ein 77-jähriger Hobbyjäger eine Gruppe Spaziergänger mit Wildtieren - eine 58-jährige Frau wurde schwer verletzt. In der Steiermark wurde ein 42-jähriger Hobbyjäger aus Versehen tödlich in den Kopf getroffen - beim Verladen eines erschossenen Wildschweins ins Auto löste sich ein Schuss.
Im Dezember 2025
tötete ein Hobbyjäger in der Oberpfalz seinen Nachbarn zwei Stockwerke über sich mit einem gezielten Kopfschuss. Ein anderer Hobbyjäger schoss vom Hochsitz aus Versehen auf einen 20-Jährigen und verletzte ihn so schwer, dass er im Krankenhaus notoperiert werden musste.
Im November 2025
erschoss ein Hobbyjäger in Reutlingen vier Familienangehörige und sich selbst - mit einer Schusswaffe, die er als Jagdscheininhaber legal besaß. Spaziergänger wurden von Jagdmunition getroffen, das Projektil eines Jägers durchschlug die Jalousie der Küchentür eines Hauses und ein Jagdschein­inhaber aus Crailsheim kündigte an, die »größtmögliche Anzahl an Ausländern« umbringen zu wollen. weiterlesen

Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche

»Wenn jemand Fleischspeisen, die Gott den Menschen zum Genuss gegeben hat, für unrein hält und ... auf sie verzichtet ..., der sei mit dem Bannfluch belegt.«

Papst Johannes III., Synode von Braga, 561 n. Chr.


Diesen Bannfluch verkündete Papst Johannes III. im Jahr 561 nach Christus auf der Synode von Braga in Portugal. Ein Bannfluch hatte die »Vogelfreiheit« zur Folge: Der Gebannte verlor als Ausgeschlossener aus der Gesellschaft alle Rechte.


Ganz in diesem Geiste wurden im Jahre 1051 durch die Bischofsversammlung in Goslar »Ketzer«, die ausschließlich von Pflanzennahrung lebten, zum Tode verurteilt, weil sie sich geweigert hatten, Hühner zu töten. Das Töten von Hühnern wurde zum »Test«, um Ketzer zu erkennen!
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DVD-Tipp: Jesus und die Tiere

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Jesus treibt die Tierhändler aus dem Tempel.

Jesus von Nazareth wurde im Stall mitten unter den Tieren geboren. Gab Gott damit den Menschen nicht ein Symbol, dass Sein Sohn nicht in einem Palast, sondern bei Schafen, Rindern, Eseln und Katzen zur Welt kam?

Zu Zeiten des Jesus von Nazareth wurden Lämmer und Tauben im Tempel für die Sünden der Menschen geopfert. Jesus trat gegen diesen blutigen Kult ein. Bekannt ist die Szene, wie Jesus nach seinem Einzug in Jerusalem die Tierhändler aus dem Tempel hinaustrieb und die Tiere freiließ. Und er rief: »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht!« (Markus 11,17)

Über die Tierliebe des Jesus von Nazareth ist in der Bibel kaum etwas zu finden. Doch aus der frühchristlichen Geschichtsschreibung wird deutlich, dass Jesus kein Fleisch gegessen hat und sich für die Tiere einsetzte... weiterlesen

DVD: Jesus und die Tiere

Artikelnummer: 318

Vergleicht man die Bibel mit apokryphen Schriften, dann ist gut zu erkennen, dass die Kernaussagen oft die Gleichen sind, aber die Tierliebe Jesu, gänzlich fehlt. In dieser DVD werden viele Begebenheiten, bei denen Jesus über die Tiere sprach, wiedergegeben. · Wegen Lagerräumung jetzt kostenlos gegen Übernahme der Portokosten und gerne eine Spende zur Deckung der Kosten.

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! · Wegen Lagerräumung jetzt kostenlos gegen Übernahme der Portokosten und gerne eine Spende zur Deckung der Kosten.

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Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von vegetarischer und veganer Ernährung im Kindesalter sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass eine vollwertige pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund und bedarfsdeckend ist. Auch die bisher größte Studie dieser Art bestätigt nun: Pflanzliche Ernährung ist für Kinder und Jugendliche sicher und vorteilhaft. weiterlesen

Ernährung ohne Tierleid: Ein gesünderes Leben

Viele Menschen, die sich entscheiden, kein Fleisch mehr zu essen, tun dies aus ethischen Gründen: weil sie nicht möchten, dass Tiere für sie leiden und sterben müssen. Viele gehen den konsequenten Schritt weiter und lassen aus Liebe zu Kühen und Kälbchen Milch und Käse weg, essen aus Mitgefühl zu Hühnern keine Eier und leben rein pflanzlich. Und dann erfahren sie, dass eine vegane Ernährung ohne Tierleid auch die gesündeste ist!

Eigentlich würde uns dies schon der logische Menschenverstand sagen: Wie sollen Nahrungsmittel, die durch Leid und Tod entstehen, für uns gesund sein? In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind tausende wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, die nachweisen: Eine Ernährung mit vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln ist gesund und versorgt uns auch mit allem, was wir brauchen. Diese Ernährungsweise beugt überdies zahlreichen Krankheiten vor, von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Krebs, Diabetes und Adipositas bis zu Demenz - und schützt damit vor vorzeitigem Tod. weiterlesen

Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis

Wir fangen gerade erst an, zu begreifen, dass das Gehirn von Tieren ähnlich komplex ist wie unser eigenes. Die Warnrufe von Präriehunden etwa sind nicht nur hektische Pfeiftöne, sie übermitteln damit differenzierte Nachrichten. Gorillas nutzen Zeichensprache, um vergangene Ereignisse zu schildern - wissen sie also, was heute, gestern und morgen ist? Nicht nur Primaten oder Elefanten, selbst kleinste Ameisen, denen man einen Farbtupfer auf dem Kopf angebracht hat, wollen diesen loswerden, sobald sie in einen Spiegel blicken - ein Beweis für ihr Ich-Bewusstsein, das Menschen erst ab dem zweiten Lebensjahr entwickeln. In ihrem Buch »Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis präsentiert Marianne Taylor 60 Tierarten, ihre bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, ihre Gefühle und ihre ausgefeilte Kommunikation. weiter

Bayerischer Tierärztetag: Tierqual bei Milchkühen

Razzia auf Skandalhof in Bad Grönenbach. Pressemitteilung SOKO Tierschutz Kopie

Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Treckern weggeschleift, Mitarbeiter treten ein liegendes Kalb:

Die aktuelle Undercover-Recherche von SOKO Tierschutz in Bayerns größtem Milchviehhof in Bad Grönenbach zeigt erneut massive Verstöße gegen den Tierschutz. · Bild: SOKO Tierschutz

Von Annemarie Botzki, Recherche und Kampagnen bei der Verbraucherschutzorganisation foodwatch e.V.

»Alle haben die Nase voll« - das ist der Satz, der mir vom bayerischen Tierärztetag in Kulmbach besonders im Ohr hängen bleibt. sitze mit 150 amtlichen und Amtstierärzt:innen in einem Konferenzraum. Normalerweise sind sie in detaillierte, fachliche Diskussionen vertieft. Aber diesmal ist die Stimmung anders. Angespannt. Frustriert. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Gestatten. Biber. Eine außergewöhnliche Freundschaft mit einer wildlebenden Biberfamilie

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Christian Kuschenreiter Aug’ in Aug’ mit einem Biber. Das freilebende Tier hat Vertrauen wie zu einem Familienmitglied.

Schwarze Knopfaugen, beeindruckende Schneidezähne, großer Paddelschwanz, Stupsnase und dichter Pelz: Biber sind entzückende Tiere, und obendrein schlau, empathisch, kommunikativ, verspielt - und eigentlich sehr scheu. Als Bettina und Christian Kutschenreiter im Jahr 2003 beim Fotografieren an einem Fluss in Oberbayern auf eine Biberfamilie treffen, ist das der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft, die bis heute anhält. Die Biber lassen die beiden Tierfreunde nach und nach an ihrem Leben teilhaben und suchen schließlich sogar bewusst ihre Nähe. Jetzt haben die beiden ein Buch über ihre Erlebnisse mit den Bibern geschrieben - mit vielen wunderschönen und sicher einzigartigen Fotos. weiter

Die Intelligenz der Hunde

Die internationale Forschung hat sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Intelligenz von Hunden beschäftigt und dabei so manches bestätigt, was Hundefreundinnen und Hundefreunde längst wussten: Hunde denken viel komplexer als gedacht. Aber: Was genau ist Hundeintelligenz? Wie misst man sie? Haben wir dazu überhaupt die richtigen Werkzeuge und Vergleichsmaßstäbe? Sind »Menschenschläue« und »Hundeschläue« überhaupt vergleichbar? Und in welchen Bereichen haben Hunde andere oder viel mehr geistige Kompetenzen als wir? weiter

Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter