pdf-download Broschüren
Zwei Broschüren mit KULT-STATUS
Mit diesen beiden bahnbrechenden Broschüren hatte im Jahr 2001 alles angefangen:
DER TIERLEICHENFRESSER zeigte auf großformatigen Farbbilden und mit vielen Informationen die Wahrheit über Massentierhaltung, Schlachthöfe und die Folgen des Fleischkonsums, DER LUSTTÖTER zeigte die Wahrheit über die Jagd.
Beide Broschüren wurden in hoher Auflage gedruckt und verteilt und immer wieder - überarbeitet und erweitert - neu aufgelegt.
"Das Fleisch, das wir essen, ist ein mindestens zwei bis fünf Tage alter Leichnam."
Volker Elis Pilgrim, Schriftsteller
92% aller Deutschen essen regelmäßig gewürzte, gesottene und gebratene Leichenteile. In ihrem Auftrag töten Schlächter Millionen von Tieren, schneiden die Kadaver auseinander und hängen sie ab.
Der Verwesungsprozess beginnt. Den Leichen teilen werden Gewürze und Geschmacksverstärker hinzugegeben. Im Supermarkt findet der Kunde die Tierleichen unter der Bezeichnung Fleisch in der Kühltheke wieder: aus Muskeln wird ein Schnitzel , ein in Streifen geschnittener Magen heißt Kutteln , zermanschte und gewürzte Leichenreste werden unter der Bezeichnung Wurst verkauft.
Wir sind es gewöhnt, zubereitetes Fleisch zu essen - fix und fertig gewürzt und mundgerecht geschnitten. Immer weniger Menschen bringen ihr Steak oder ihre Wurst tatsächlich mit lebendigen Geschöpfen in Verbindung, die wie der Mensch Trauer, Freude, Leid und Schmerz empfinden können.
pdf-download Broschüre "Der Tierleichenfresser"
DER LUST-TÖTER hat längst Kultstatus erreicht - als DIE Anti-Jagd-Broschüre.
Denn DER LUST-TÖTER liefert alle wichtigen Argumente und stichhaltigen Zitate in kompakter Form.
5. überarbeitete und erweiterte Auflage
48 Seiten, A4, mit vielen Bildern
pdf-download Broschüre "Der LUSTTÖTER"
Die Natur braucht keine Jäger
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Trotz beharrlicher Propagandaarbeit der Jagdverbände sinkt das Image der Jäger immer mehr: Immer weniger Spaziergänger, Hundehalter, Reiter und Mountainbiker lassen es sich gefallen, wenn sie von Jägern angepöbelt und bedroht werden. Immer wieder ist in der Zeitung zu lesen, dass Jäger aus Versehen Liebespaare im Maisfeld, Jagdkollegen oder Ponys auf der Weide mit Wildschweinen verwechseln - das kann einem draußen in der Natur durchaus Angst machen - ebenso wie Schüsse am Spazierweg oder Kugeln, die in Autos einschlagen. Und immer wieder schockieren Meldungen über Tote und Verletzte durch Beziehungstaten mit Jägerwaffen, wie: »Jäger erschießt Ehefrau«, »Jäger erschießt Nebenbuhler« oder »Jäger erschießt Nachbarn im Streit«. Außerdem haben Millionen Tierfreunde kein Verständnis, wenn Jäger ihre Hauskatzen abknallen oder drohen, den Hund zu erschießen. Warum Jäger Jagd auf Hasen machen, obwohl sie auf der »Roten Liste« bedrohter Arten stehen, kann irgendwie auch niemand mehr gut finden... |
Warum jagen Jäger wirklich?
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Von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE |
Großformatige Sonderausgabe unseres Magazins »Freiheit für Tiere« mit dem Titel »Natur ohne Jagd«.
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Immer gab es lichte Geister, deren Worte zum Tiermord auch heute noch in vielen Ohren wie Ketzerei klingen. Hier sind viele Zitate zu diesem Thema zusammengetragen.
Zitate großer Geister werden Zitaten von Kleingeistern, insbesondere Jägern und deren Interessenvertretern, gegenübergestellt. Im direkten Vergleich wird die bodenlose Unmoral dieser kleingeistigen Aussagen erschreckend deutlich...
Ab jetzt kann keiner mehr behaupten, das Töten von Tieren sei christliche Tradition - bestenfalls kirchliche Tradition - denn Jesus von Nazareth lehrte etwas ganz anderes!


