Niedersachsen
Niedersachsen: Biotop »Rüm Hart« wird jagdfrei!
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Das Biotop »Rüm Hart« bei Osterholz-Scharmbeck nördlich von Bremen wird jagdfrei! 2017 hatte die Familie Janssen das 1,4 Hektar große Grundstück erworben, um dort Lebensraum für wild lebende Tiere zu schaffen. Die Janssens - Andrea und Dr. Dirk Janssen und ihre erwachsenen Kinder Malte und Bilke - können es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, wenn Jäger dieses Biotop betreten und dort Jagd auf freilebende Tiere machen. Bereits 2019 stellten die Eigentümer einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung des Biotops. Die Janssens mussten einen langen Atem unter Beweis stellen: Ende Februar 2024 kam endlich der erlösenden Bescheid der zuständigen Unteren Jagdbehörde über die jagdrechtliche Befriedung ihres Grundstücks. weiterlesen |
Niedersachsen: 1,4 Hektar Grundstück jagdfrei!
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Ein 1,4 Hektar großes Grundstück südwestlichen Niedersachsen ist seit Dezember 2023 offiziell jagdfrei. Die Eigentümer sind Tier- und Naturschützer, die aus Liebe zu den Tieren seit vielen Jahren vegan leben. Im September 2020 stellten sie den Antrag auf jagdrechtliche Befriedung aus ethischen Gründen, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, dass Jäger auf ihrem Grundstück Tiere töten. Weil die Jagdbehörde des Landkreises den Antrag ablehnte, erhoben die Tierfreunde mit Hilfe eines Rechtsanwalts Ende 2020 Klage vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück. Am 30. November 2023 kam es endlich zur Verhandlung. Weil die ethischen Gründe der Grundeigentümer derart fundiert waren, empfahl der Richter, dass der Landkreis die Flächen ab sofort als jagdfrei erklärt - und im Gegenzug die Klage zurückgenommen wird. weiter |
Waldgrundstücke in Hildesheim offiziell jagdfrei
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Andrea Thoni und ihre beiden Schwestern sind Eigentümerinnen von zwei Waldgrundstücken in Harsum (Landkreis Hildesheim in Niedersachsen). Die beiden aneinandergrenzenden Wäldchen in der Gemarkung Adlum sind 9825 qm und 8377 qm groß. Nach einer Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Hannover sind die Waldgrundstücke seit 14.3.2022 dem offiziell jagdfrei. weiter |
Keine Jagd im Biotop "Rüm Hart"!
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Die Hamburger Familie Janssen - Andrea und Dr. Dirk Jannsen und ihre erwachsenen Kinder Malte und Bilke - hat die Familienstiftung Rüm Hart mit dem Ziel gegründet, kleine Biotope zu errichten, um die dort vorhandene Artenvielfalt zu schützen. 2017 hat die Familie ein Biotop bei Osterholz-Scharmbeck in Niedersachsen erworben, um dort Lebensraum für wild lebende Tiere zu schaffen. Die Familie Janssen kann es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, wenn Jäger dieses Biotop betreten und dort Jagd auf wildlebende Tiere machen. weiter |
Grundstücke in Niederbayern endlich jagdfrei
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Franz S.* besitzt zwei Waldgrundstücke und ein Feldgrundstück im Landkreis Kelheim. Der Tier- und Naturfreund kann es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, dass Tiere vor seinen Augen gejagt werden und er dafür auch noch sein eigenes Grundstück gegen seinen Willen und gegen seine ethische Überzeugung zur Verfügung stellen muss. Anfang 2020 stellte er den Antrag auf jagdrechtliche Befriedung seiner rund 6 Hektar aus ethischen Gründen und schaltete im Verlauf des Verfahrens einen Anwalt ein. Mit Erfolg: Am 31. März 2022 wurden seine Grundstücke offiziell jagdfrei! weiter |
Antrag auf Jagdverbot im Kreis Stade
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»Wir wollen es nicht mehr dulden, dass auf unserem Grundstück Tiere getötet werden«: Tamara D.* und ihr Lebenspartner besitzen ein 9.000 Quadratmeter großes Grundstück im Landkreis Stade (Niedersachsen), auf dem sie Biotope für wild lebende Tieren angelegt haben. Für die Tier- und Naturfreunde ist es nicht zu ertragen, dass Jäger auf ihrem Grundstück jagen. Tamara D. und ihr Lebenspartner lehnen als Vegetarier das Töten von Tieren ab. Anfang 2020 stellten die Grundstückseigentümer einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung. weiter |
Erfolg vor Niedersächs. Oberverwaltungsgericht:
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Alle Flächen des Ulmenhofs bleiben jagdfrei! Und: Der Erwerb von Flächen zur Jagdfreistellung ist rechtens! |
Antrag auf Jagdverbot im Landkreis Oldenburg
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Susann Brinkmann besitzt ein 86.500 Quadratmeter großes Hofgrundstück in Groß Ippener im Landkreis Oldenburg (Niedersachsen). Ihr Hof liegt außerhalb der geschlossenen Ortschaft - damit gehört das Grundstück automatisch zu einer Jagdgenossenschaft. "Seit sehr langer Zeit schon leiden wir unter der Tatsache, dass auf unserem Grundstück Tiere bejagt und getötet werden", so Susann Brinkmann. Die Grundstückseigentümerin hat darum einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen gestellt. weiterlesen |
Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg:
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Alle Flächen des Ulmenhofs bleiben jagdfrei! |
Antrag auf Jagdverbot im Kreis Aurich
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Insa Uphoff besitzt neun Hektar zusammenliegende Ländereien sowie zwei Hektar Stück-Ländereien, alles Grünland, im Landkreis Aurich (Niedersachsen). Meine Ländereien sollen Rückzugsgebiete für die letzten Hasen, Fasane usw. sein, ein kleines Gebiet, wo sie keine Angst mehr vor Menschen haben müssen , erklärt die ehemalige Bäuerin. Doch es steht ein Hochsitz am Grundstücksrand. |
Zwei jagdfreie Grundstücke für den Ulmenhof
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Der Landkreis Aurich (Ostfriesland) hat zwei weitere Grundstücke, die der Ulmenhof ein Tierheim mit Gnadenhof - erworben hat, ab 2017 jagdrechtlich befriedet. Bereits seit 1.4.2015 sind etwa 5 Hektar Fläche des Ulmenhofs in Uttum offiziell jagdfrei. weiterlesen |
Ab 1.4.2017: 8 Hektar in Ostfriesland jagdfrei
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Ab 1.4.2017 sind 8 Hektar Grundstücke im Landkreis Wittmund in Ostfriesland offiziell jagdrechtlich befriedet. |
Niedersachsen: 8 Hektar im Kreis Wittmund jagdfrei
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Elektro-Meister Ede Rieken ist Eigentümer eines Grundstücks im Landkreis Wittmund im Nordwesten von Niedersachsen. Seit 1.6.2016 ist sein Grundstück offiziell jagdrechtlich befriedet. »Gut 8 Hektar landwirtschaftliche Fläche steht jetzt uneingeschränkt auch den frei lebenden Tieren zur Verfügung«, freut sich der Naturfreund. |
Niedersachsen: "Keine Jagd auf meinem Grundstück!"
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Elektromeister Ede Rieken ist Eigentümer eines Grundstücks im Landkreis Wittmund im Nordwesten von Niedersachsen. Nachdem im Dezember 2014 eine Kugel in die Scheibe seines Wintergartens einschlug und ihn nur knapp verfehlte, beantragte Ede Rieken den Austritt aus der Jagdgenossenschaft. weiterlesen |












